23. Juni 2011
hallo Nachbarn,
gestern erhielt ich die frohe Botschaft von Martin Aust:
Das Kino bleibt am Steindamm!!!!
Unser Kämpfen hat sich gelohnt.
Dank an Herrn Markus Schreiber, Herrn Mathe, Herrn Bethke und Frau Tölle von der Kulturbehörde, Herrn Rickert von der BSU und Dank an R I S E, denn dem ” Topf” verdanken wir die finanzielle Spritze.
Aber Dank auch an alle Verbündeten, die sich in den vergangenen Monaten für das Kino eingesetzt haben.
Ein schöner Erfolg.
Nun wünschen wir von Herzen, das Martin Aust es schafft gleich zwei Kinos zum Erfolg zu führen, sein ” neues ” Haus und unser Savoy.
Das ist die größte Neuigkeit und bei dieser Gelegenheit wollte ich noch einmal auf die morgigen Eröffnungsfeierlichkeiten auf dem neuen Hansaplatz hinweisen.
Der Festakt beginnt um 18.00h. Die Feierlichkeiten ziehen sich bis zum Sonntag hin.Kunst und Kultur, Kulinarisches und Überraschungen sorgen für Kurzweil. Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen.
Vermietungen:
in der Lindenstrasse wird ein Ladengeschäft frei. Eignet sich als Café weil wir über 1.000 Studierende an der HAW genau nebenan angesiedelt haben.
Anfragen bitte per mail.
Viele Grüße aus dem Quartier
Ihr WS
26. April 2011
hallo Nachbarn,
die Sonne ist da, und schon kommen unsere fröhlichen Trinkgesellen aus den Kisten und bevölkern den Platz.
Die neuen Poller scheinen dafür zu sorgen, dass es immer eine Sitzgelegenheit gibt.
Die Inhaber vom Cafe´ Curios und vom Doria sind allerdings gelassen, denn die Kunden werden nicht behelligt.
Wir müssen rasch die Stühle auf den Platz kriegen und neue Investoren locken.
Die Grazien, die sonst vor Ort sind, machen sich inzwischen am Tage dünne, am Abend ist schon wieder mehr los.
Herr Schröder, Leiter der Revierwache, versichert mir aber, dass die aktive Beobachtung durch unsere Polizei weitergeht.
Unser neues Hotel, Steindamm 70, von Herrn Sebold, wird immer imposanter. Ein Schmuck für den Steindamm.
Die ersten Zimmer sind schon fertig und auch schon vermietet. Eine neue Hotelqualität am Steindamm.
Mit Martin Aust und vielen Verbündeten kämpfen wir um den Erhalt des Savoy – Kinos am Steindamm.
Zusammen mit der Kulturbehörde und der BSU versuchen wir gemeinsam einen Weg zu finden, der
den Betrieb der Kulturstätte ermöglicht. Die Chancen stehen nicht ganz so schlecht, wie es zunächst aussah.
Jedenfalls wurde mir aus beiden Behörden Verständnis signalisiert. Wie wir wissen, heißt das noch nicht viel, aber…
Gerne nehme ich Mietanfragen an und leite sie an die entsprechenden Grundeigentümer weiter.
In der Lindenstraße werden im Laufe des Jahres zwei Ladengeschäfte frei, eines mit einer Gastro – Konzession.
Anfragen bei mir.
Viele Grüße aus der LIndenstraße und noch schöne Tage im April, wer weiß, wie lange das so weitergeht.
Ihr QM
Wolfgang Schüler
ps.: über Kommentare freue ich mich immer noch!!!!
5. April 2011
hallo Nachbarn,
wenn ich das richtig sehe, hat es durch die Polizei diverse und sehr kostspielige Verwarnungen an Freier und
Freifrauen gegeben.
Das erklärt, warum der Steindamm, der Hansaplatz und einige Nebenstraßen,
mehr oder weniger, wenig ” besucht” sind.
Hiermit fordere ich alle Verbündeten auf, an unseren Innensenator zu
schreiben mit der Bitte, die Aktion weiter zu führen.
Immer heißt es, dass in der Nähe des Bahnhofes eine solche Szene sein muss, das sei überall der Fall.
Weit gefehlt. In München halten die Ordnungshüter auf eben die gleiche Art und Weise das Areal ” clean”.
Den Anwohnern stinkt es schon lange.
Keiner wagt etwas zu sagen, weil alle sich vor Repressalien fürchten.
Nun haben wir einen beherzten Innensenator und einen engagierten Bezirksbürgermeister
und schon klappt es.
Den Anwohnern rate ich, den Hansaplatz zurückzuerobern.
Mit” Kunst statt Kameras”, mit diversen Aktivitäten.
Wir haben viele Interessierte angesprochen und nun das Glück, dass die Entwicklung ” Pioniere” an den Hansaplatz
spült, die mit Mut und viel Idealismus
neue Restaurants, kleine Cafe´s, kleine Bars ( und noch eine total witzige Geschäftsidee entwickelt sich gerade )
ansiedeln, und betreiben.
Alle Verbündeten in St. Georg sind aufgerufen, diese neuen Betreiber aufzusuchen und vor allem für Umsatz zu
sorgen.
Wir können uns nicht immer über die Veränderung am Standort beklagen und gleichzeitig immer in ” Ketten” , wie
Starbucks etc. unser Geld lassen.
Viele Grüße aus der Nachbarschaft
Ihr WS
4. April 2011
hallo Nachbarn,
es scheint wie ein Wunder…..
Am Donnerstag gab es noch eine Pro – Prostituierten – Demo..
mit wunderbarenFlyern, die auf die Rechte der Damen aufmerksam machten…etc.
Ab Freitag ist keine der Freifrauen mehr am Hansaplatz zu sehen.
Bis heute nicht…
Und das im Sperrgebiet St. Georg….
Alle Kinder sind beunruhigt, keine Tanten mehr da..
Die Anwohner können in der Nacht schlafen…
Wir sind besorgt, müssen wir eine Demo ins Leben rufen mit dem Motto :
Hansaplatz, niemals ohne Schlachtrösser…!!!
Schauen wir, wies weiter geht.
Viele Grüße
Ihr WS
14. März 2011
hallo Nachbarn,
Aqtivus ist eine Servicegesellschaft für Aktivitäten auf dem Arbeitsmarkt.
5 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, mitten in St. Georg, liegen die Geschäftsräume der Aqtivus gGmbH.Die Tochergesellschaft der Arbeiterwohlfahrt ( AWO ) hat sich darauf spezialisiert, Menschen mit Migrationshintergrund zu beraten und zu einer nachhaltigen Integration am Arbeitsmarkt zu verhelfen.
So vielfältig und multikulturell wie der Stadtteil, sind auch die Angebote von Aqtivus.
Arbeitssuchende, Migranten und Existenzgründer werden beraten und qualifiziert.
Aqtivus bietet verschiedene Projekte an.
So werden Arbeitssuchende über 50 Jahre in einem speziellen Projekt beraten.
Ziel der Beratung ist es, berufliche Chancen aufzuzeigen, eigene Potentiale zu entdecken und Mut zu machen.
Arbeitssuchende werden an interessierte Arbeitgeber vermittelt.
Aqtivus schult in der hauseigenen Akademie Business Englisch, Deutsch uvm.
Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung von Migranten.
Aqtivus verfügt über einen internationalen Mitarbeiterstamm und kann somit für viele Migranten Beratung in der Muttersprache anbieten.
Ein weiterer Pfeiler der Stadtteilarbeit ist die Unterstützung und Förderung von Jugendlichen in Ausbildung. Dazu gehört eine Berufsberatung genauso, wie die BEarbeitung von Bewerbungsunterlagen und die Vermittlung von Ausbildung.
Was bedeutet Aqtivus für die Gesellschaft in ST. Georg?
Aqtivus kann ortsansässige Unternehmen qualifiziertes Personal oder junge Auszubildende der verschiedenen Nationalitäten anbieten. In einem Stadteil, wie St.Geor mit über 40.000 Arbeitsplätzen gibt es immer einen Bedarf an Neueinstellungen. Aqtivus kann hier schnell reagieren. Mit Ihrem Arbeitgeberservice kann Aqtivus den Unternehmen mit Konflikttraining, Mitarbeitertransferberatung und Coaching zusätzliche Hilfe anbieten.
Kontaktdaten:
AQTIVUS gGmbH
Adenauerallee 2
20097 Hamburg
Tel.: 040 28 40 72 – 282 Herr Demirci für Arbeitsvermittlung
040 28 40 72 – 130 Herr Krickhahn für Ausbildung
Rufen Sie an
Ihr QM WS
3. März 2011
hallo Nachbarn,
wir würden uns freuen, wenn Sie Informationen und Nachrichten, die das Quartier betreffen, an mich weiterleiten.
Das veröffentliche ich gern.
Sie können als Mitglied auch ein Foto, Logo Ihrer Firma einstellen, K o s t e n l o s!!!
Als Makler und Grundeigentümer und als Mitglied der IG Steindamm e.V.
können Sie Ihren Leerstand auf unserer Seite anzeigen. K o s t e n l o s!!
Stiftung St. Georg
unsere Stiftung St. Georg wird im Mai die jährliche Ausschüttung vornehmen. Die Erträge fliessen Organisationen in St. Georg zu, die sich für bedürftige alte Menschen, bedürftige Familien mit Kindern und bedürftige Künstler einsetzen. Alle müssen allerdings Bürger unseres Stadtteiles sein. Es gibt bereits eine lange Liste von Anfragen.
Die HASPA hat uns bei der Gründung zur Seite gestanden und alle Formalitäten etc. für uns erbracht.
Wir hatten das große Glück, dass sich die Fa. Siemens und unser guter Nachbar Herr H.K. Ramke mit nahmhaften Beträgen bei der Gründung der Stiftung beteiligten.
Zustifter können wir aber immer gebrauchen.
siehe auch unter www.Stiftungsfonds-stgeorg.de
viele Grüße Ihr QM
Wolfgang Schüler
23. Februar 2011
hallo Nachbarn,
die Zeiten der Innovation gehen auch an der IG Steindamm e.V. nicht vorbei, wir stellen unseren Bericht jetzt immer ins Netz und Mitglieder, Freunde und Verbündete können sich jederzeit über die Aktivitäten des QM informieren.
Hier nun der erste Bericht 2011.
Nach langer Bauzeit und vielen Schwierigkeiten, hat der Lindenbasar nun endlich einen neuen und großen Parkplatz mit Schranke. Die Aufenthaltsdauer ist für eine Stunde kostenlos, danach wird eine Gebühr von Euro 3,00 erhoben. Das hat zur Folge, dass die Lindenstrasse und auch der Steindamm an den Freitagen und Samstagen fast frei von Verkehrschaos und Staus ist. Fast immer findet der Kunde nun einen Parkplatz. Die Verbesserung ist enorm. Wir danken unseren Mitgliedern vom Lindenbasar für diese Aufwertung des Standortes.
Nach Weihnachten ist vor Weihnachten. Herr Heitkamp, der den Weihnachtsmarkt am Steindamm umgesetzt hat, versicherte mir, dass trotz des miserablen wirtschaftlichen Ergebnisses, die Planung für den kommenden Markt im November bereits laufen. Herr Markus Schreiber und auch Herr Sielmann haben uns bei der Umsetzung sehr geholfen und die Mitarbeiter des Bezirksamtes haben uns manchen Weg geebnet. Dafür danken wir allen und sehen mit Spannung dem nächsten Markt entgegen.
Im Magazin der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg “Impetus” gibt es neben vielen anderen Artikeln und Berichten auch einen über den neuen Lohmühlenpark, den Herr Erwin Jochem aus dem Bezirksamt geschrieben hat. Es wird deutlich, wie wichtig die Renovierung des Parkes für unser Quartier ist und welchen Stellenwert die Hochschule ( HAW ) dabei hat. Erst wenn es einen Campus gibt, der diesen Namen verdient, können wir sagen, dass die Hochschule bei uns in St. Georg angekommen ist. Die Bemühungen des Präsidiums in diese Richtung sind vielfältig. Der Bezirk bemüht sich nach Kräften. Es fehlt an Geld, wie könnte es anders sein. Herr Schreiber hat aber schon Mio 2 zusammen. Es werden aber 4,5 benötigt. Unsere ganze Hoffnung liegt nun bei dem neuen Senat.
Selbstverständlich gibt es von unserer Seite vielfältige Bemühungen die ansässige Wirtschaft in die Entwicklung miteinzubeziehen. Auch das Hamburger Abendblatt wird sich mit einer spektakulären Aktion bei der Verwirklichung mit einbringen. Aber noch ist nichts spruchreif, deshalb nur soviel: es wird spannend. Das Magazin ” Impetus” , Heft Nummer 14/2011 kann über die Presseabteilung der HAW HH bezogen werden oder in der Halle am Berliner Tor 5 geholt werden.
Die Stiftung St. Georg, unsere Stadtteilstiftung, wird in den kommenden Wochen erfahren, wieviel Geld erwirtschaftet wurde und wieviel wir davon ausschütten können. Es gibt bereits ein lange Warteliste von Anfragen die für soziale und kulturelle Einrichtungen das Geld brauchen könnten. Darüber demnächst mehr. Die HASPA hat die Stiftung wieder in der jährlichen Publikation über die Entwicklung der Hamburg Stiftung, unter deren Dach wir bei der Gründung geschlüpft sind, sogar mit einem Foto und einem Text erwähnt. Darüber freuen wir uns sehr.
Am 18.Juni 2011 findet wieder ein Stadtteilfest statt, das aus dem Viertel kommt und für das Viertel erdacht wurde.Veranstaltet von der ev.lutherischen Kirchengemeinde und dem Einwohnerverein wird es wieder von etlichen Gruppen, Initiativen und Einrichtungen getragen und gestaltet. Als Örtlichkeit ist dafür das Gelände um ” Schorsch” und die Rostocker Straße vorgesehen. Das Motto: “Viele Farben – ein Stadtteil “.
Studenten der HAW Hamburg haben eine Internetseite aufgebaut in Form einer Börse: “Info-Parkour.de”:
Stellenbörse, Wohnungsbörse, Praktikabörse. Für die Studenten ein probates Mittel für Angebot und Nachfrage.Für die Wirtschaft die Möglichkeit der direkten Ansprache der Zielgruppe Studenten, kostenlose Stelleninserate, Talente von morgen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten.
Der Hansaplatz wird im Juni mit einem Fest eingeweiht werden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.Die Renovierung kann nicht vorangehen, weil es einfach zu kalt ist. Deshalb verzögert sich die Fertigstellung. RA Roland Rotermund ist vom Bezirk mit der Organisation des Festes beauftragt worden.
Erste zarte Pflänzchen der Veränderung kann man dort schon erkennen. Restaurant Doria hat seine Pforten schon aufgemacht. Ein ambitioniertes Programm findet der Gast vor. Regionale Küche mit dem gewissen Etwas. Ein köstliche Erfahrung im wahrsten Sinne des Wortes. Zu finden Ecke Brennerstr/Hansapaltz. Zwei Häuser weiter ein kleines Cafe´ mit köstlichen Kuchen, wunderbaren Kaffeespezialitäten und dem Angebot beim Geniessen zwischen die vielen Kleinigkeiten und Wohnaccessiores zu stöbern. Die kann man dann auch noch kaufen. Doppelter Genuss.
Unser zukünftiges Mitglied, die Firma Jendrusch & Partner, hat ebenfalls Grosses am Hansaplatz vor. Hansaplatz 1 wird sich alsbald als ein Standort für eine spezielle Art von Gastronomie präsentieren. Soviel sei gesagt; ein neues Konzept aus Amerika wird den Platz berreichern und verändern.
Mit Herrn Schreiber, Herrn Mathe, Herrn Jochem und Herrn Schulz ( Bauabteilung im Bezirk ) , Herrn Dr. Pfadt von ASK, und vielen Grundeigentümern haben wir uns unlängst getroffen. Herr Schreiber wollte gern die Zukunftspläne der Anrainer und Grundeigentümer im Hinblick auf die Entwicklung des Hansaplatzes erfahren. Grundtenor: eine große Bereitschaft der Anwesenden, die bestehenden Zustände verändern zu wollen. Auslöser für diese positive Tendenz ist nicht zuletzt die Renovierung des Hansaplatzes. Aber auch die Aktivitäten der Anwohner, die den Platz mit vielerlei Aktivitäten zurückerobern wollen. Einige Grundeigentümer haben sich für ein Quartier Management ausgesprochen. Die Ig Steindamm e.V. und auch Herr Dr. Pfadt von ASK haben signalisiert, dass sie sich vorstellen könnten sich einzubringen.
Mit unserem Mitglied, dem Arcotel Rubin am Steindamm, werden wir einen Jour Fix veranstalten. “Donnerstalk”. Jeden letzten Donnerstag im Monat ab ca. 18.00h bis ca. 20.00h treffen sich Verbündete, Interessierte, Kulturschaffende, Entscheider und Politiker in der Crystal Bar des Hotels im ersten Stock. Themen werden nicht vorgegeben, aber wir haben alle immer etwas zu berichten. Netzwerken steht im Fordergrund. Das ist auch Standort – Stärkung. Schon am 24.Februar 2011 freue ich mich auf Besucher. Verhungern und verdursten muss keiner, dafür sorgen Herr Jung, Direktor des Arcotel Rubin und sein Team.
“Donnerstalk” jeden letzten Donnerstag im Monat, von ca. 18.00h bis ca. 20.00h.
Nur nicht in den Monaten Juli, August, Dezember!
Die Mitglieder der IG haben die Möglichkeit sich auf unserer Seite kostenlos zu präsentieren, das wird noch zuwenig in Anspruch genommen. Schade, denn das ist eine gute Möglichkeit für das eigene Unternehmen zu werben. Sogar mit Foto!!!
Über Kommentare und Anregungen freue ich mich.Kann mir vorstellen, nicht soviele Klicks, wie sie Herr von Guttenberg, nämlich 750.000, inzwischen aufzuweisen hat, zu errreichen. Aber ein Paar wären doch ganz schön.
Nur Mut und viele Grüße aus der Lindenstraße, nur manchmal im Fernsehen
Ihr QM Wolfgang Schüler