IG-Steindamm e.V.


19. August 2017

Restaurant L´Amira am Steindamm 58

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 12:50

hallo Nachbarn,

unser syrisches Restaurant der Familie von Herrn Rateb Alhanbali hat nach mehrmonatiger Renovierung und Erweiterung des Restaurants am Steinamm 58 die Pforten für die Besucher wieder geöffnet.

Der Grundeigentümer Herr H. Sebold hat durch die bauliche Erweiterung der Familie die großartige Umsetzung zum sicherlich schönsten Restaurant am Steindamm möglich gemacht. Eine Aufwertung am Steindamm, die von uns allen gewünscht wird. Qualtitätsverbesserung des Angebotes.

Die Chance wurde genutzt. Orient-Erlebnis pur. Und wie. Selbst die Kleidung der Kellner mit der Anmutung einer syrischen Tracht trägt zum Erlebnis bei, und dann der Fez, diese traditionelle Kopfbedeckung des Orients, läßt den Besucher neugierig werden auf das was kommt.Wenn schon jetzt die Augen überquellen, was wird erst kulinarisch geboten!

Es duftet nach Rosen, was den Ursprung im anmutigen Springbrunnen hat, mit Rosenwasser angereichert sorgt der Brunnen für diese Erfrischung, die Aircondition natürlich auch, aber die Sinne werden zunächst getäuscht. Schön. Beleuchtete bunte Fenster  erhellen die Räume, die geschickt genutzt werden sollen. Am Eingang Zweiertische, am Brunnen vorbei kommen die großen Familien- und Gruppentische.

Und natürlich muss man an Pyramiden von süßen und verlockenden Köstlichkeiten vorbei, geimpft mit dem Gedanken an spätere Genüsse zieht es einen zu den Tischen.

Bunte Lampions hängen in Gruppen von den Decken und beleuchten, neben den bunten Glasfenstern, die Räume heimelig. Das Mobiliar ist bequem und besonders. Ein geschickter Einrichter war hier am Werk, Gratulation.

Die Hausherren sind aufgeregt. Alle sind da. Der stolze Senior, die Söhne und Enkel, alle sind stolz und sehr, sehr aufgeregt. Wie immer zur Eröffnung passieren die gruseligsten Sachen: Gas fällt aus, Lampen auch, der Druck ist enorm. Und dann kommen die eingeladenen Gäste und alles läuft wie am Schnürchen. Mazza wird serviert, die Augen gehen einem über und der Gaumen frohlockt, auch die folgenden Speisen …..

Aber das müssen Sie selbst herausfinden, seien Sie sicher, dass es sich lohnt. Der Chefkoch hat jedenfalls Ambitionen und will zum besten syrischen Restaurant in Hamburg aufsteigen! Das ist offensichtlich auch das Ziel der Familie Alhanbali, der wir von der IG Steindamm e.V. den Daumen drücken und viel Glück dazu wünschen.

Restaurant L Ámira am Steindamm 58, nebenan ist unser wunderbares türkisches Restaurant und daneben gleich das besondere Kino Savoy.

Tisch – Reservierungen sind nicht möglich, die Gäste strömen begeistert…

Die Häuser sind vom Eigentümer Herrn H. Sebold sehr anständig renoviert und ausgebaut worden, das trägt zum gelungenen neuen Erscheinungsbild des Steindammes bei. Der Steindamm entwickelt sich sehr gut, Dank aller Beteiligten.

Wenn jetzt noch die Gewerbetreibenden und die gastronomischen Betriebe für Sauberkeit vor ihren Einrichtungen sorgen, dann…….

Viele Grüße

Ihr QMWS

 

 

 

 

12. August 2017

Sommer in St. Georg

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 14:52

hallo Nachbarn,

nachdem unser Lohmühlenpark renoviert worden ist wird der Ruf nach einer Einweihungsfeier laut . Deshalb haben sich die Vertreter vom Kulturladen, Einwohnerverein, Bürgerverein, IG Steindamm e.V., des Präsidium der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, unsere Pastoren und die Vorsteher der verschiedenen Stiftungen zusammengetan um das Fest zu organisieren. Herr Joho, Vorstand es Einwohnervereines, sowie Pastor Kraack haben zurecht darauf hingewiesen, dass eine Feier noch in diesem Jahr schwer zu verwirklichen ist, zumal div. Veranstaltungen angekündigt worden sind.

Also 2018. Maik Greb von der Hartwig-Hesse-Stiftung schlug vor die Feier in den Mai zu legen. Das würde einhergehen mit dem Einzug in den Neubau der Stiftung. Der Vorschlag wird diskutiert. Nach der Sommerpause treffen sich die Vertreter der genannten Organisationen und sicherlich auch mit Vertretern des Bezirksamtes.

Prostitution an der Brennerstrasse

die Anzahl der Prostituierten nimmt stetig zu. Eine Wohnstrasse wird zum Strassenstrich. Die Damen hängen in den Eingängen der Wohnhäuser ab und warten auf Kunden. Die Klagen darüber nehmen ständig zu. Es vergeht kaum eine Woche in der nicht bedrängte Bürger und Bewohner sich bitter darüber beklagen. Wo ist Hilfe dagegen in Sicht?

Lampedusazelt

durch das unbeständige Wetter flüchten sich viele Zeltbesucher in die umliegenden Geschäfte, nicht um zu kaufen sondern um sich vor dem Regen zu schützen. Das ist für die Gewerbetreibenden schwierig. Auf der anderen Seite hat das schlechte Wetter auch seine guten Seiten; wir haben weniger Alkoholkranke und Bettler am Steindamm zu verzeichnen und deshalb auch weniger Fäkalien. Man nennt das Galgenhumor.

BID

wie in jedem Infobrief gehe ich auch dieses Mal wieder auf unser BID ein. Wir können, wie schon verschiedentlich berichtet, im Spätherbst mit der rechtskräftigen neuen Novelle rechnen.

Schon jetzt steht fest, dass sich die Berechnungen für die Grundeigentümer ändern werden. Im Vorwege haben wir zusammen mit dem damaligen Lenkungsausschuss ( Vertreter der Grundeigentümer ) dafür gesorgt, dass der Neubau am Kreuzweg nicht zum BID – Gebiet gehören wird. Somit fallen für keinen Grundeigentümer die viel bescholtenen Sanierungsabgaben an!

Das sind aber seit langem bekannte Tatsachen!

Auch dieses Mal weise ich erneut darauf hin, dass ein BID, wie es auch zukünftig gestaltet ist, zeitlich begrenzt  sein wird, wie jedes BID Gesetzt es vorschreibt und man es jederzeit und überall einsehen kann. Die Unterlagen mit den entsprechenden gesetzlichen Regelungen sind öffentlich!

Es wird auch mit der neuen Novelle einen Aufgabenträger geben, der die Aufgaben vergibt und bewacht. Zur Seite stehen dem BID Steindamm, wie allen anderen BID´s in Hamburg,  Behörden. In unserem Falle federführend das Bezirksamt Mitte, die BSU, die Handelskammer –  mit kontrollierenden Funktionen!

Aufgaben des BID Steindamm sind in der Vergangenheit breit diskutiert worden. Viele Vorschläge wurden hin und her bewegt und verworfen. Das ist ein normaler Vorgang in einer demokratischen Einrichtung.

Vordergründig geht es um die positive Beeinflussung des schlechten Images unseres Standortes und um zusätzliche Instrumente , die für mehr Sauberkeit sorgen. Bisher war es so, dass die Stadtreinigung Gebühren erhebt und dafür reinigt. Wenn mehr Sauberkeit gewünscht wird, dann geht das nur mit höheren Gebühren, die bisher nicht durchsetzbar waren. Fest steht auch, dass viele Müllräume wegorganisert worden sind, wie auch immer das möglich war. Also stehen mehr Müllcontainer auf der Strasse.

Wir hatten vorgeschlagen, den von vielen Bettlern und Alkoholkranken besetzten Parkplatz am Anfang des Steindammes/Steintorweg teilweise mit einem Gastro Pavillion zu bebauen. Dort könnten dann etliche große Müllcontainer etc. untergebracht werden. Überhaupt ist das „Tor “ zum Steindamm durch diesen Parkplatz entstellt. Fest steht auch, dass Passanten  durch die Nähe der oben genannten Menschen sich teilweise bedrängt fühlen und deshalb eben nicht parken.

Mit der neuen Novelle haben wir die Chancen die Aufgaben neu zu ermitteln. Inhalte neu zu bestimmen. Fest steht aber auch, dass wir ohnehin schon ein schlankes BID im Sinn haben.

Renovierung des Steindammes

Gebetsmühlenartig wiederhole ich, dass die Renovierung im Frühsommer 2018 beginnen wird. Wir werden die Vertreter des Landesbetriebes Strassen, Brücken und Gewässer zu einer Präsentation einladen, damit alle, die Grundeigentümer und die Gewerbetreibenden, informiert sein werden. Es müssen dann allerdings auch alle kommen!

Auf alle Fälle wird ein Koordinator für die Gewerke und die Grundeigentümer/Gewerbetreibenden  während der Bauzeit gebraucht, das habe ich bereits vorgeschlagen.

Fest steht, dass es viele Schwierigkeiten für die Gewerbetreibenden während der Bauphase geben wird. Für die Wahrung unserer Interessen stehe ich als der Sprecher der IG Steindamm zur Verfügung.

Mitgliedschaft in der IG Steinamm e.V.

sicherlich ist es nicht verkehrt, wenn sich die wenigen verbliebenen Grundeigentümer, die noch nicht Mitglied  in der IG Steindamm e.V. sind, unserer Organsiation anschliessen. Als Sprecher der IG kann ich sozusagen mit einer Stimme unsere Interessen noch besser  vertreten.

Toiletten an der Stralsunder Strasse

Martin Streb, Vorstand Bürgerverein zu St. Georg, hat in der letzten Ausgabe der „Blätter aus St. Georg“  über die „Hansalette“ berichtet. Eine Künstlerin, Frau Elke Ehninger, ist für die Aussengestaltung gefunden worden. Wir von der IG Steindamm e.V. wundern uns, dass wir dabei nicht einbezogen waren. Die Hansalette wird ja am Steindamm errichtet. Zurecht deutet Martin Streb auf den Wermuthstropfen hin, dass nämlich, trotz aller Resulutionen im Stadtteilbeirat, eine Nutzungsgebühr erhoben werden soll. Als Kaufmann weiß man, das Kosten entstehen, die gedeckt werden müssen. Ob aber die Menschen, die den Hansaplatz besetzt halten Geld für die To-Gebühren aufbringen, ist zumindest strittig.

Präsidium der HAW Hamburg und die Vertreter der Centrums Moschee

treffen sich zu einem Gedankenaustausch. Wir sind bei dem ehemaligen und vielgeschätzten Päsidenten Prof. Dr. Miachel Stawicki, sowie dem letzten Präsidenten Herrn Prof. Dr. Wacker immer auf großes Interesse gestoßen, die Nachbarschaft zur Moschee zu pflegen und auszubauen. Diese Tradition wird nun durch unseren neuen Präsidenten Herrn Prof. Dr. Micha Teuscher fortgesetzt. Ein Termin ist für den Herbst vorgesehen.

die „Neue“ bei Siemens Nord

Frau Sonja Neubert ist seit geraumer Zeit die Nachfolgerin von Herrn Michael Westhagemann, der im September 2017 aus der Firma ausschied  und natürlich überhaupt nicht in den wohlverdienten Ruhestand treten wird. Mit ihm verliere ich einen wunderbaren Verbündeten, der mir viele Jahre mit Rat und Tat zur Seite stand. Als Berater für die Industrie wird er weiter der Stadt und der Wirtschaft zur Verfügung stehen. Und wie ist es mit der Politik?

Frau Neubert interessiert sich für St.Georg und das soziale Gefüge in unserem Quartier. Nach unserem ersten und sehr spannenden Treffen haben wir einen Rundgang durchs Quartier vereinbart, wir wollen auch herausfinden ob es gemeinsame Aktivtäten geben könnte. Freue mich auf unsere neue Mitbürgerin in St. Georg und eine gedeihliche Zusammenarbeit.

Jour Fix “ Schülers Donnerstalk“

im August ist Sommerpause und kein Jour Fix.

Nächster Termin: 28. September 2017

 

Stiftung St.Georg von Bürgern für Bürger

denken Sie bitte daran, den Stiftungsfonds finanziell mit Zustiftungen zu unterstützen. Je mehr Geld in der Kasse ist, desto mehr kann ausgeschüttet werden. Für bedürftige alte Menschen, bedürftige Familien mit Kindern und bedürftige Künstler, die alle eingetragene Bürger unseres Quartieres sein müssen.Nächste Ausschüttung ist im Mai 2018, also Zeit genug auch gern kleinere Beträge einzuzahlen:

info@stiftungsfonds-stgeorg.de

 

Kommentare

leider erhalte ich oft anonyme Anrufe, die teilweise unter die Gürtellinie gehen und manches Mal in übler Beschimpfung enden. Kritik ist immer gut, gern würde ich qualifiziert antworten. Ist aber in dieser Form nicht möglich. Trauen Sie sich aus der Deckung, ich bin ein friedliebender Mensch! Oder schreiben Sie mir.

Entwicklung des Baus am Lindenplatz

das Kellergeschoss ist fertig und die ersten Bauteile für das Erdgeschoss ragen bereits aus dem Boden. Unglaublich, wie rasch der Bau sich entwickelt.Für die Bauaufsicht ist federführend  Herr Ralph Middecke, Ex Partrizia AG ,tätig . Eine aufgeräumte Baustelle. Im Aussenbereich kann man Beispiele der Fassadenverkleidung  ansehen. Wird stattlich.

Entwicklung des Bauvorhabens  des Hartwig –  Hesse – Stiftes

auch hier kann man die atemberaubende Geschwindigkeit der Entwicklung täglich neu bewundern. Es beginnt bereits der Innenausbau. Federführend für die Stiftung ist Herr Maik Greb, der offensichtlich einen super Job macht. Regelmäßig unterrichtet er  per Info Brief Nachbarn und Interessierte über den Fortgang des Baus. Im Mai, wie oben berichtet, wird der Einzug der Mieter sein, ein Festtag für die Menschen und für unser Stiftsviertel.

 

Johannes Kahrs

MdB für St. Georg bzw. Bezirk Mitte und seit 1998 ein deutscher Politker, der sich für  die SPD in Hamburg einsetzt und sich, über die Grenzen Hamburgs hinaus, einen Namen gemacht hat.

Wir hatte zum Jour Fix eingeladen und einen fulminanten Vortrag über seine Arbeit, seine Ziele in der Politik erhalten. Im Nachgang gab es angeregte Diskussionen über Inhalte des Wahlkampfes und Ziele seiner Partei. Spannend, fast 40 Gäste wollten ihn hören. Zum Gelingen trug das wunderbare Buffet des „Arcotel Rubin“ dem Manager des Hotels. Dank dafür!

 

Boule Tournier 7.9.2017 um 16.30h im Lohmühlenpark

bitte Zusagen für das Steindamm Team an mich per mail.

 

Die Sommerpause bricht über uns herein und ein Somemr ist nicht in Sicht. Tragen wir es mit Fassung und Geduld. Bleiben Sie mir gewogen und kommen Sie gesund und munter wieder aus dem Urlaub zurück.

Ihr QMWS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25. Juli 2017

Nachgelegt

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 17:29

hallo Nachbarn,

die Beschwerden zum “ Lampedusa Zelt “ reißen nicht ab!

Immer mehr Gewerbetreibenden beklagen sich, fürchten aber auch, sich öffentlich zu äussern.

Händler wollen sich zum Steindamm und zu den Seiten hin mit Raumteilern eingrenzen.

Dazu gehören auch einige Restaurant Betreiber. Passanten stehlen den Händlern die Ware und den Gästen das Essen von den Tellern. Überall stehen Mitarbeiter um das zu verhindern! Wenn es agressiv zugeht können die Jungs aber nix verhindern.

Solche Zustände hat es nie gegeben, so lautet der Tenor aus den Reihen der Gewerbetreibenden.

Alkoholkranke und Bettler gehen inzwischen agressiv vor und verunsichern zusätzlich unser Handelsparadies.

PENNY ist ebenfalls mitverantwortlich für diese ausufernden Zustände. Briefe an die Konzernleitung REWE haben nichts bewirkt, Antworten blieb man schuldig. Die Billigangebote im Sektor der alkoholische Getränke führen dazu, dass viele verelendete, drogen- und alkoholkranke Osteuropäer den Steindamm bevölkern und die Passanten verunsichern. An manchen Tagen fühlt man sich in einen Slum versetzt. Beliebter Saufplatz ist der Abluftschacht der UBahn. Überall verrichten diese Menschen die Notdurft, am hellichten Tag. Eine echte Sauerei ist das.

Die Hotels bitten ihre Gäste über die Lange Reihe zum HBF zu gehen und nicht über den Steindamm!!! Super!!!

Und dann der Text auf dem vermeintlichen „Lampedusa Zelt“.

Wie ich das schon berichtete, wird unsere Polizei diffamiert und beschimpft, auf unerträgliche Art und Weise. Hier geht es nicht mehr um den ursprünglichen Gedanken, den man zu Beginn noch mit Sympathie begleitete. Das hat sich alles zum Negativen hin verändert. Heute sitzen dort Funktionäre aus Zentralafrika in feinen Anzügen und kümmern sich um alles mögliche nur nicht um bedürftige Flüchtlinge. Gegen feine Anzüge ist nichts zu sagen, das mag ich selber auch, nur gut gekleidete Funktionäre kochen hier ihr Süppchen auf Kosten von Bedürftigen, denen unser Erster Bürgermeister das Bleiberecht versagt, zurecht, wie wir hier am Steindamm finden.

HIER WIRD UNSER STAAT BESCHIMPFT UND VERLEUMDET!

UND NIEMANDEN INTERESSIERT DAS!!!

Sollen wir uns nicht wundern, wenn die AFD durch diese Zustände Furore macht.

Ihr QMWS

17. Juli 2017

genug ist genug……

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 14:20

Hallo Nachbarn,

wir haben G 20 überstanden, beschadet und entsetzt. Unseren Polizisten und den vielen Bereitschaften aus der ganzen Republik verdanken wir es, dass die undemokratische, entsetzliche und brutale Gewalt nicht noch weiter ausuferte.Wissentlich und willentlich wird Menschen nach dem Leben getrachtet. Die Szenen erinnern mich an die RAF Zeiten von denen ich meinte, dass so etwas nicht wieder sein würde. Bei den Betrachtungen der Fernsehbilder überkommt einen friedfertigen Menschen wie ich es bin Zorn und es ist gut, dass man schon älter ist und das Gesehene erst einmal verinnerlichen muss, um nicht auch in wütende Reaktionen zu gleiten.

Inzwischen wird auf allen Ebenen viel gestritten, die Parteien halten sich nicht zurück und beschuldigen sich gegenseitig. Beklagenswert, gehen sie doch damit genau in die Falle der Extremisten. die gern zuschauen, wie sich die demokratischen Parteien gegenseitig zerfleischen….

Ein schwieriges Thema. Unsere Gesellschaft ist auf Konsenz aufgebaut, auf demokratischen Regeln. Worte können auch, wenn man denn Gewalt ausüben will, brutal sein, haben aber im allgemeinen den Vorteil eben nicht lebendsbedrohlich zu sein.

Gewalt ist verachtenswert.

Jahreshauptversammlung für unsere Mitglieder

findet am 8.November 2017 um 18.00h statt. Alle Mitglieder bitte ich schon jetzt den Termin einzutragen.

Rechtzeitig werde ich die Location durchsagen. Wenn alles klappt, werden wir den aktuellen Stand der Steindamm Renovierung von dem Team des Landesbetriebes Strassen,Brücken und Gewässer aus erster Hand erfahren. Der Beginn der Arbeiten hat sich verschoben. Die Tätigkeiten beginnen nicht vor Herbst 2018. Wegen der Beleuchtung am Steindamm treffen wir uns mit Staatsrat Rieckhof zu einer Begehung des Steindammes um Defizite aufzuzeigen.

 

BID

Vor Ende des Jahres wird es kaum eine neue gesetzliche Regelung geben. Inzwischen haben wir thematisch „Ballast“ abgeworfen und  arbeiten weiter an einem vereinfachten Konzept. Sobald uns die aktuellen Informationen zur Verfügung stehen, werden wir unsere Mitglieder darüber informieren. Wir haben z.Zt. ja jede Menge Gelegenheit Bilder aus der Türkei zu sehen. Fest steht, dass die Strassen alle blitzesauber sind und kein Unrat umherfliegt, ganz im Gegensatz zu unserem Steindamm der zeitweise so ein elendiges Bild abgibt, das man verzagen könnte. Warum sind unsere verschiedenen Landsmannschaften bei uns diesbzgl. nur so gleichgültig und sorgen selber nicht für Sauberkeit vor der eigenen Tür? Da müssen wir dringend etwas ändern, das Thema ist Teil des BID Konzeptes! Zurecht.

 

DIE ZEIT

ein Redakteur der ZEIT wird in Kürze Gewerbetreibende  zu den Veränderungen am Steindamm befragen.

 

ASM

Arbeitsgemeischaft Selbstständiger Migranten, das steht hinter dem Kürzel und dahinter steht die Leiterin des Teams Frau Marion Wartumjan, eine wichtige Verbündete für mich. Sie hat mir kürzlich stolz berichtet, dass ihr Büro für 10 junge Leute mit migrantischem Hintergrund Lehrstellen im niedergelassenen Gewerbe am Steindamm gefunden hat. Eine besonder Leistung, die man nicht hoch genug wertschätzen kann. Danke liebe Frau Wartumjan!

Herr Dr. Christoph Vogtherr

Anfang des Monats ist unser neuer Kunsthallen Direktor unserer Einladung nach St. Georg gefolgt. Hotel Wedina hat uns liebevoll den schönen Gartensaal zur Verfügung gestellt und die Betreuung von Frau Reiser war einfach umwerfend. Das haben auch die fast vierzig Gäste aus dem Quartier empfunden. Wir wollten neugierig wissen, wie unsere Stadt auf unseren neuen Kunsthallen Direktor wirkt und wie seine Pläne für die Zukunft aussehen. Es führt zu weit, wenn ich im Einzelnen in den Bericht einsteige, nur soviel; seien Sie gespannt! Dazu bezog das Auditorium deatilliert Stellung, überwiegend positiv aber auch kritisch. Alles in allem war es ein spannender Abend, der fröhlich im sonnigen Garten endete.

Fazit: ein hoch motivierter Kunsthallen Direktor wird uns mit vielen spannenden Projekten und Ausstellungen überraschen, wir freuen uns darauf und wer Lust hat kann ja auch rasch dem Förderkreis beitreten, das hilft sehr, denn die Budgets sind nicht gerade üppig.

Stiftung“ von Bürgern für Bürger“

die Zinseinnahmen sind mager, deshalb bitte ich dringend um Zustiftungen damit wir unsere Förderziele erreichen. Siehe: „Stiftungsfonds-stgeorg.de“

 

Boule Tournier

am 7.9. 2017 um 16.30h findet unser jährliches Boule Tournier statt.

Lange Reihe gegen Steindamm. Wer eigene Kugeln hat bitte mitbringen. Wir treffen uns am Kinderhaus am Boule Platz. Kampfeslust muss auch mitgebracht werden!! Es wird ,wie immer, ein fröhliches Beisammensein. Für Speis und Trank sorgen Herr H.Voigtland, Ehrenvorsitzender des Bürgervereines  und Herr R. Förster, Vorstandsvorsitzender der IG Steindamm e.V.

Kommet zu Hauf!!!

Vermietung

wir suchen für unser Mitglied Herrn Geist einen Nachmieter für seine 275 qm Bürofläche am Steindamm 79 ab sofort. Näheres bei mir per mail oder mob phone

Vermietung

wir suchen für unser Mitglied Herrn Koller einen Nachmieter für seine Bürofläche  am Steindamm  48 Ecke Pulverteich von  ca. 50 qm im 1.Stock, ohne lift, ab sofort.  Näheres bei mir per mail oder mob phone.

Stiftsviertel

in kleinem Kreis haben sich die Betreiber der verschiedenen Stifts-Einrichtungen in St.Georg zusammengesetzt, um herauszufinden ob man unter einem organisatorischen Dach zusammen arbeiten könnte und wo dabei die Vorteile liegen. Spannende Diskussion, die fortgesetzt werden wird. Jedenfalls sind wir auf einem guten Weg um die gemeinsamen Interessen vor allem in der Öffentlichkeit, bei Behörden und der Politik vereint zu vertreten. Gemeinsam werden wir stärker sein.

 

Einweihungsfeier Lohmühlenpark

wir nutzen im Quartier so ziemlich jede Möglichkeit ein Fest zu feiern.

Die Fertigstellung des Lohmühlenparkes wäre so ein Anlass zusammen mit der Hochschule, den Bewohnern des Stiftsviertels, dem Kulturladen und natürlich dem spiritus rector Herrn Erwin Jochem ein Fest zu organisieren. Viele haben sich eingebracht, allen voran der Stadtteilbeirat,die Behörden und natürlich Herr Prof. Thalgott und viele viele mehr. Der Herbst ist ja nicht mehr weit. Vorschläge werden gern aufgenommen.

 

IG Steindamm Mitgliedschaft

Wir freuen uns über neue IG Steindamm Mitglieder!

 

 

Einen wunderbaren Restsommer wünsche ich Ihnen

Ihr QMWS

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Juni 2017

Schande am Steindamm die II.

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 12:08

hallo Nachbarn,

nach dem ich über den Brennpunkt am Steindamm, das vermeintliche Lampedusa Zelt, berichtete, kam es zu Reaktionen, die ich so nicht für möglich gehalten habe.

Das Thema ist sicherlich unbequem. Fest steht, dass es die unmittelbaren Nachbarn am Steindamm und seinem Umfeld täglich aufs Neue betrifft. Mit Nachbarn sind die Bewohner und die Gewerbetreibenden aber auch die Grundeigentümer gemeint, die sich im Allgemeinen als geduldige, den  Zeitläuften widerstehenden Bürger auszeichnen und das über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.

Diese Gruppierungen fürchten sich öffentlich gegen dieses Mahnmal zu protestieren. Repressalien werden befürchtet!!!

Repressalien wurden mir im Nachgang der Veröffentlichung angedroht!

Suaden von Hass, Beschimpfungen, Drohungen und persönlichen Beleidigungen waren losgetreten. Natürlich alle anonym, am Telefon. Wer dahintersteht, ist nicht auszumachen.

Es müssen die Befürworter sein, denen wir dieses Mahnmal verdanken. Die sich nun aber nicht aus dem Gebüsch trauen und die Anonymität für ihre Wut nutzen. Bitter.

Die politischen Parteien müssen sich gemeinsam und öffentlich dagegen aussprechen. Der Bürger hier vor Ort hat ohnehin genug von diesen speziellen Zuständen am Steindamm.

Wohlgemerkt, es geht hier nicht um die vielen Flüchtlinge, die sich täglich am Steindamm einfinden. Die damit einhergehenden Probleme, die immer auftauchen wenn viele Menschen einen Standort aufsuchen, werden bewältigt! Das verdanken wir unseren Ordnungshütern, den Bürgern, den Leitungen der verschiedenen Moscheen und den christlichen Kirchen mit den entsprechenden Einrichtungen. Dieses Zusammenspiel ist erfolgreich und, wenn man sich so umschaut, beispielhaft für viele Regionen.

 

Renovierung des Steindammes

Mit dem Baubeginn wird nicht vor Frühjahr 2018 gerechnet.

 

BID

die Nouvellierung hat den Senat passiert, wird jetzt in der Bürgerschaft beraten und wird, so scheint es, spätestens zum Ende des Jahres rechtskräftig sein. Die Berechnungen für die Abgabe sind hauptsächlich der Hintergrund für die Nouvellierung.

 

Flüchtlinge in Jobs

Hans Nauber, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI ), und Frau Langmack, GRONE sind die Initiatoren für diese zweite Börse in diesem Jahr, im Herbst soll die dritte Aktivität folgen. Das erste Mal hatte ich im Rahmen meines Jour Fix „Schülers Donnerstalk“ im Arcotel Rubin am Steinamm und auf Einladung des Hotelmanagers Herrn Rainer Müller und der Marketingleiterin Frau Lorek die oben genannten Institutionen eingeladen. Frau Ulrike von Albedyll, GF des Hotel und Gaststätten Verbandes, half bei der „Rekrutierung“. Hintergrund ist die Idee, Flüchtlinge in Lohn und Brot zu bringen, vor allem in der Hotellerie und Gastronomie in Hamburg. Vertreter der Branche fanden sich ein und es wurde ein vielversprechender Erfolg . Frau Langmack , GRONE, hatte mit ihrem Team eine Auswahl getroffen. Menschen, die erste Sprachkurse und Schulungen erfolgreich bestanden hatten konnten sich mit Lebenslauf etc. vorstellen. Persönliche Gespräche folgten dann in den entsprechenden Hotels. Ein achtbarer Erfolg auf den nun die zweite Veranstaltung im Hotel Reichshof folgte.

Die Vertreter des Gastgewerbes waren zahlreich erschienen, der Erfolg der ersten Veranstaltung hatte sich herumgesprochen. Herr Folke Sievers begrüßte die Runde und blieb  bis zum Ende der Veranstlung um für sein Hotel zu werben.Ungleich viel mehr Hotel –  Teilnehmer sorgten dafür, dass die Aktion von Hans Nauber zu einem großen Erfolg wurde. Die jungen Menschen konnten sich mit ihrem Lebenslauf persönlich vorstellen, einige konnten das bereits in deutsch, andere benötigten noch einen Dolmetscher. Im Nachgang wurden Einzelgespräche geführt und Verabredungen für weitere Gespräche in den Hotels verabredet. Deutlich wurde, wie aufgeregt die fast 20 teilnehmenden Arbeitsuchenden waren und wie sehr sie sich wünschen endlich arbeiten zu können. Auf alle Fälle haben alle am Schluss der Veranstlung eine gute und seriöse Chance in den bedürftigen Arbeitsmarkt aufgenommen zu werden.

Wir haben mit unserer ersten Initiative im Arcotel den Anfang gemacht und es ist ganz deutlich, dass eine solche Arbeit nur gelingt, wenn Menschen wie Hans Nauber und die vielen anderen mit persönlicher Begeisterung dahinterstehen. Frau Langmack, GRONE, hat mit ihrem Stab sehr zum Gelingen beigetragen.

Es ist zu wünschen, dass sich auch in anderen Stadtteilen Menschen in dieser Form engagieren. Hamburg ist ein großer Hotelstandort, der unglaubliche viel unbesetzte Arbeitsplätze hat. Das allein müßte doch Anlass genug sein sich einzubringen. Die Beteiligung der BASFI ist ein Meilenstein in dieser Form, es zeigt uns, dass neben all den anderen Möglichkeiten ,die für arbeitssuchende Flüchtlinge auf dem Markt sind, eine Behörde kreativ agiert. Wunderbar. Dank an Herrn Hans Nauber, den Unermüdlichen.

 

Kunsthalle

Christoph Martin Vogtherr, der neue Leiter der Kunsthalle, wird im Juli zu uns nach St. Georg kommen um sich und seine Arbeit in der Kunsthalle vorzustellen. Wir freuen uns sehr und sind gespannt auf seine Ausführungen. Genauer Termin wird noch rechtzeitig mitgeteilt.

 

HAW Hamburg

mit dem neuen Präsidenten der Hochschule habe ich ein Treffen vereinbart in dem ich die gute Tradtion der engen Zusammenarbeit zwischen Hochschule und IG Steindamm e.V. neu begründen möchte. Mit einem Zehn – Punkte –  Katalog werde ich dafür werben. Begründet hat diese gute Partnerschaft der damalige neue Präsident Herr Prof. Dr. Michael Stawicki, der mit seiner Frau zusammen inzwischen zu meine wichtigsten Verbündeten gehört. Gefolgt ist dann  Prof. Dr. Jaqueline Otten, die dann abgelöst wurde durch Herrn Prof. Klaus – Dieter Wacker, der nun in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Alles sehr gute Verbündete für mich und unser Quartier.

Lohmühlenpark

immer wird noch gearbeitet. Der Park erstrahlt in neuer Pracht, jetzt schon…. und was besonders wichtig ist, er ist auf wunderbare Weise voll mit prallem Leben. Jung und Alt treffen sich. Das Sportangebot ist der Clou. Nach all den Jahren ist das Ergebnis umwerfend.  Kommet zu Hauf…

 

Grundsteinlegung “ Konrad „

endlich war es soweit, am 9. Mai 2017 fand die Grundsteinlegung des Bauvorhabens am Lindenplatz Ecke Adenauerallee statt. Dem Konrad verdankt der Bau auch denNamen. Es wird ein stattliches Gebäude. 113 Wohnungen entstehen und ein Marriott Hotel rundet das Hotelangebot in St. Georg ab. Wir alle freuen uns über diese Entwicklung. Nach all den Jahren des Stillstandes nun endlich eine positive Entwicklung. Die letzte große Baulücke verschwindet in diesem Teil St. Georgs. Die Fassaden Modelle stehen bereits, man kann jetzt schon erkennen, dass dieses Gebäude zum Landmark werden wird. Ralph Middecke, der Vertreter der Firma ABG- Gruppe vor Ort  und maßgeblich an der Umsetzung beteiligt, zeigt stolz auf die Entwicklung.

Porsche

An der Grenze zu Hohenfelde entsteht das Porsche Zentrum Nord. Eine gewaltige Baugrube zeugt davon, dass das erfolgreiche Unternehmen in Hamburg mit den meisten Kunden weit und breit seinen Platz im Zentrum der Stadt gefunden hat.

Commerzbank

Die Bank hat die Philips – Gebäude bezogen. Gottlob kein Leerstand mehr. die Mitarbeiter erobern langsam den Steindamm, recht so!

Leerstand am Steindamm

gibt es nicht wirklich. Allerdings werden demnächst zwei Mal je 500 qm Büroflächen frei . Dafür suche ich Nachfolger. Freue mich auf Anfragen.

 

Ramadan

alle moslemischen Gemeinden feiern den Fastenmonat. Das ist am Steindamm spürbar. Die Geschäfte laufen schleppend, erst am Abend ist das übliche quirrelige Leben zu spüren.

Am 8.6.2017 lädt die Centrums Moschee Gemeinde zum traditionellen IFTAR Empfang ein. Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland lädt herzlich ein. Der Vorsitzende Herr Mehmet Karaoglu hält die Begrüßungsrede. Mit einem umfangreichen Programm mit Reden und vor allem zu Beginn mit Koranrezitationen, musikalischen und kulturellen Beiträgen werden die Gäste durch den Abend geleitet. Das köstliche kulinarische Verwöhnprogramm darf nicht vergessen werden. Ein guter Tag für St. Georg und für Hamburg.

Hamburg Ambassadors

fast 40 „Botschafter“ besuchten Hamburg. Der Senat und Hamburg Marketing sorgten für ein umfangreiches Programm. Dazu gehörte auch ein Rundgang durch St. Georg. Die Krönung des Rundganges war der Besuch in der Centrums Moschee. Herr Mehmet Karaoglu sorgte für ein umfangreiches Informationsprogramm mit anschliessender Diskussion. Viele AHA- Erlebnisse sorgten für persönliche Erkenntnisse auf Seiten der Besucher.

Die Gruppe besteht aus Hamburgern, die auf der ganzen Welt persönlich einstehen für unsere Stadt. Zumeist leben und arbeiten sie im Ausland und halten die Hamburg-Fahne hoch. Mit großem Erfolg. Im Nachgang habe ich bereits Einladungen an einige Teilnehmer aussprechen können, die im Laufe des Jahre wieder nach St. Georg kommen werden . Während des Senats Empfanges im Gästehaus des Senates hielt unser Kultursenator Dr. Carsten Brosda eine launige Rede in der die Bedeutung dieser Runde geehrt wurde. Steindamm ist eben überall.

Jetzt ist Schluss mit Feiertagen, der Sommer kommt, mal mehr mal weniger. Wir treffen uns wieder zum Jour Fix am Ende des Monats. Bis dahin bleibe ich

Ihr QMWS

und…. vergessen Sie nicht den Stiftungsfonds St. Georg “ von Bürgern für Bürger“. Wir brauchen Zustiftungen, damit im Frühjahr mehr Geld ausgeschüttet werden kann für bedürftige Menschen in St. Georg. Alte Menschen, Familien mit Kindern und Künstler haben keine große Lobby, da greifen wir mit unserer finaziellen Hilfe ein. Je mehr wir im Pott haben, desto mehr können wir helfen! Helfen Sie mit beim Helfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Mai 2017

! Schande am Steindamm!

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 15:06

hallo Nachbarn,

 

seit Wochen können wir auf dem Banner am Lapedusazelt folgendes lesen:

here is not America

stop shooting

Black lifes matter

 

Das ist in der Tat eine Verfälschung der Tatsachen und  nicht einmal die halbe Wahrheit.Unsere Polizei ist in ihrem Selbstverständniss und im Handeln defensiv.Auf eine Messerattacke und Bedrohungen gegen das Polizei Team , sowie Verletzung einer Polizistin kam es zur Verteidigung.  Unsere Polizei derart zu diffamieren ist ein Skandal.

Es ist auch  eine Verunglimpfung unseres demokratischen Selbstverständnisses.Ein Fusstritt für die Bürger, die sich anfangs sehr um die damaligen Lampedusa Flüchtlinge gekümmert haben, Strom geliefert, Nahrungsmittel, Kleidung und Geld zur Verfügung gestellt haben. Diese Unterstützungen gibt es nicht mehr. Es vergeht keine Woche ohne Klagen von Bewohnern, Gewerbetreibenden und Nachbarn wegen der im und am Zelt herrschenden Zustände, und das seit Monden.Viele beobachten was dort täglich geschieht und das die Szene nichts mehr mit Lampedusa Flüchtlingen zu tun hat.

Inzwischen fliegen aus Zentral- und Nordafrika regelmäßig Funktionäre ein, die nicht das Wohl von Flüchtlingen im Auge haben. Vielmehr, so wird permanent beobachtet, wird dort alles andere aktiv und zwielichtig betrieben, nur nicht Flüchtlingshilfe.

Kein Nachbar will sich öffentlich äussern, keiner. Alle befürchten Repressalien und das mitten in unserer Stadt. Ein Mahnmal, dass unser liberales und demokratisches Gemeinwesen vorführt und ad ab surdum führt ist zu einer Verhöhnung unserer Gemeinschaft mutiert.

Es ist jetzt an der Zeit, dass die Menschen, die sich damals so kreativ eingebracht haben, erkennen, dass dieses Mahnmal abgebaut werden muss. Das die Menschen, die damals Schützenhilfe geleistet haben, sich wieder stark machen für unsere Demokratie. Ein Mahnmal, dass unsere Demokratie verhöhnt und beschimpft ist überflüssig .

An alle, die sich damals eingebracht haben appellieren wir, die Nachbarn, Gewerbetreibende und viele andere ; helfen Sie bei der Auflösung. Dies ist keine leichtfertige und populistische Aufforderung, sondern hier geht es um die Sicherstellung, dass ein Mahnmal, in unserer Verfassung zementiert, nicht mißbraucht werden darf! Von niemandem.

Gedankenaustausch mit mit der Leitung der Centrums Moschee und dem Präsidenten der HAW Hamburg

Teilnehmer waren Herr Karaoglu, Herr Yildiz, Herr Güngör und Herr Gülbas, der Präsident der Hochschule Herr Prof. Dr. Wacker und ich. Unser Begehr ist, nachbarschaftliche Beziehungen auf- und auszubauen. Die gegenseitige Wertschätzung war nicht zu übersehen, es wurde kontrovers diskutiert und Standpunkte wurden vertreten, die im Einzelnen Grundlage für weitere Treffen provozieren. Gegenseitiger Respekt, gegenseitige Anerkennung und gegenseitige Bemühungen sich zusammenzufinden waren der Tenor des Treffens. Ein Raum der Stille ist auch weiterhin wichtiger Bestandteil  im sozialen Gefüge der Hochschule. Der Präsident hat deutlich gemacht, dass  Zusammenleben und -arbeit an der Hochschule nur gelingen kann, wenn Werte akzeptiert und gelebt werden. Integration ist das Zauberwort. Herr Prof. Wacker hat nach dem Treffen erste Massnahmen ergriffen und alle Religionsvertreter zur Diskussion eingeladen.

Neuer Präsident an der HAW Hamburg.

unser scheidender Präsident Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker hat mit Verve und Furore den neuen Präsidenten begrüßt und in seine neue Tätigkeit als Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften eingeführt. So auch die Senatorin Frau Katharina Fegebank, die eine launige Rede hielt.

Prof. Dr. Micha Teuscher, unser neuer Präsident, hat dann auf kurze und entspannte Art seine Pläne für die HAW Hamburg vorgetragen und hat uns alle angesteckt mit seiner  Zuversicht. Wichtig für uns in St. Georg ist sein Bekenntnis zum Standort und sein Wille zum sozialen Engagement hier im Quartier und natürlich in der Hochschule.

Es kam im Anschluss an die Feierlichkeiten zu regen Gesprächen und alle waren sich einig; eine gemütliche Feier ohne Stress, einfach wunderbar.

Gedankenaustausch zwischen Politik und Gewerbetreibenden .

am 23.April fand auf Einladung von Herrn Bernd – Peter Holst , SPD, ein Treffen im Restaurant Laures im Kreuzweg Palais statt. Der Betreiber, Herr Jasar Oktaj, hat mit seinem Team die mehr als 40 Teilnehmer kulinarisch verwöhnt. Alle Achtung, wir lernten die großzügige Gastfreundschaft unserer Nachbarn kennen.

Gleichzeitig kam es, moderiert von Herrn Hardy Sebold und Herrn Bernd-Peter Holst ( SPD ), zu einer Fragestunde in Richtung der Politik. Vertreter waren  Herr Oliver Straeter und  Herr Johannes Kahrs beide SPD.Viel Unsicherheit auf Seiten der Gewerbetreibenden im Bezug auf die Entwicklung des Steindammes. Themen wie öffentliche Toiletten – Container, Hansaplatz und Alkoholkranke, Renovierung des Steindammes und damit verbunden die Sorge um wegfallende Parkplätze, die Velo Route 7, die neu geschaffen werden soll, der Fahrstuhl auf der Fahrbahn. BID war nur ein Randthema, die Politiker hatten sich aber deutlich dafür ausgesprochen. Die Chancen stehen gut weil das Gesetzt novelliert wird und sich damit die Rahmenbedingungen verbessern  werden. Darauf warten wir gespannt. Fest steht, dass die bisherigen Befürworter weiterhin dabei sein werden und wir sind sicher, dass weitere Grundeigentümer dazu kommen werden.

Oliver Straeter und auch Johannes Kahrs  ( beide SPD ) haben dann sehr detalliert auf die oben genannten Fragen geantwortet. Herr Hanife Toprak, Betreiber des berühmten Döner Restaurant BATMAN, hatte Sorgen wegen der eventuell wegfallenden Parkplätze. Der Steindamm wird umfassend renoviert sozusagen auf der ganzen Breite der Fahrbahn, die dann ergänzt wird durch die Veloroute. Die Gewerbetreibenden regen an, dass die Buslinie 5 über den Steindamm führen sollte. Es gibt ohnehin zu wenige Parkplätze und während der Renovierung der Langen Reihe konnten wir feststellen, dass sehr viele Steindammbesucher diesen Bus nutzten. Was die Toiletten Container betrifft, so wurde verstanden, dass es ein Probelauf sein wird. Die Benutzung ist kostenfrei. Die Aufstellung wird so sein, dass keine dunklen Ecken entstehen.Studierende der HAW Hamburg sorgen für ein besonderes Erscheinungsbild. Große Sorgen machen die Alkoholkranken und die Prostituierten auf dem Hansaplatz und am Steindamm. Frau Greb, Leiterin Ragazza, sorgt sich vor allem um die zunehmende Diskriminierung der Prostituierten und macht unter anderem das Freiergesetz dafür verantwortlich. In der Vergangenheit haben diesbzgl.Politiker und Bürger über diverse Veränderungen nachgedacht, von der Trinkerhalle bis zum Frauenhaus, nichts lässt sich so ohne weiteres umsetzen.

Beleuchtung war ebenfalls ein wichtiges Thema im Zusammenhang mit der Renovierung der Fahrbahn etc. und natürlich die Verschmutzung der Strasse, die sich derart verschlimmert hat, dass über ganz neue Verbesserungen nachgedacht wird. Wir schlagen Unterflurentsorgung vor, da muss aber der Bezirk zustimmen. Noch ist ja Zeit, die Renovierung beginnt nicht vor 2018.

Eine Begehung mit unserem Staatsrat Herrn Rieckhof zum Thema Beleuchtung steht noch aus, ist aber versprochen.

Ganz deutlich wurde uns aber, dass die meisten der migrantischen Nachbarn sich bisher, mit wenigen Ausnahmen, nicht am öffentlichen Leben im Quartier beteiligen. Als QM habe ich alle aufgerufen sich einzubringen. Gerade die jungen Leute sind aufgerufen sich am Stadtteilbeirat, im Bürgerverein, im Einwohnerverein und den unzähligen anderen Organisationen zu beteiligen. Es kann nicht sein, dass die öffentlich geführten Debatten im Bezug auf die Entwicklung St. Georgs nicht wahrgenommen werden und gleichzeitig über mangelnde Informationen geklagt wird. Das muss sich ändern. Hanife Toprak und ich wollen zur Veränderung beitragen.

Be Well in St. Georg

der besondere Stadtteilführer, herausgegeben von Frau Barbara Gitschel-Bellwinkel, ist nun schon zum 8. Mal auf dem Markt. Die Auflage liegt bei 20.000  Exemplaren. Das handliche Format ist vollgestopft mit Informationen und wichtigen Hinweisen. Zu finden in den Filialen des Hamburg Tourismus und in vielen Geschäften und Hotels im Quartier. In meinem Büro lagern auch noch kleine Bestände, die ich gern verteile.

Wahl im Stadtteilbeirat

Als QM bin ich als Vertreter der Gewerbetreibenden gewählt worden. Darüber freue ich mich. Leider konnte ich an der Wahl nicht teilnehmen, weil ich unerwartet in die Klinik musste, inzwischen aber wieder wohlbehalten im Hause bin. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich sehr für die vielen guten Wünsche bedanken.

Asklepios Klinik St. Georg

1823 mit 900 Betten eröffnet und inzwischen zu einer der modernsten Kliniken in Hamburg gehörend hat das Krankenhaus alle Wandlungen während der Zeitläufte mitgemacht. Ein Haus aus der Gründungszeit von 1823 steht noch und wird als Verwaltungsgebäude genutzt. Heute werden allerdings nicht mehr Bier und Wein zur Stärkung der Patienten gereicht, dafür gibt es modernste Behandlungsmethoden. Amadeus Augustus Abendroth war der erste Präses des Krankenhauses, gleichzeitig Polizeiherr und Senator. Ihm verdanken wir unser Krankenhaus. Eine Ämterhäufung dieser Art wäre heute auch nicht mehr möglich, zu intensiv sind die Aufgaben der vielen Mitarbeiter der Klinik. Wohl auch besser so.

Jour Fix

im Mai fällt wegen des Feiertages unser Jour Fix aus. Nächster Termin ist im Juni.

Viele Grüße und alles Gute

Ihr QMWS

 

 

4. April 2017

„Kommt das nächste große Ding“?

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 11:57

hallo Nachbarn,

am 31.März war es soweit:

unsere Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg hat eine „Garage“ eingerichtet. Genau, Sie lesen richtig, eine „Garage“ natürlich nur im übertragenen Sinne. Es soll so eine sein, wie sie Steve Jobs und Ron Wayne vorfanden, als sie ihre kleine Firma APPLE gründeten.

Das Hamburger Pendant hat ein Budget von ungefähr 1,2 Mio Euri und damit soll “ das nächste große Ding“ entstehen. Und das am Steindamm!!! Wer hätte uns das gesungen? Ein Wissenschaftsstandort zwischen all den Befindlichkeiten, Vorurteilen und Sex, Drugs and Crime. Dazu noch das Bekenntnis für den Standort vom Staatsrat Andreas Rieckhof, der wie alle anderen Festredner ein Loblied auf den Standort St. Georg gesungen hat.

Neben dem Staatsrat sprach ein glücklicher Präsident der HAW Hamburg, Herr Prof. Dr. Claus – Dieter Wacker, der den Studenten zwei Seminarräume zur Verfügung stellte. „Creative Space for Technical Innovations“ kurz CSTI ist das neue Highlight der HAW Hamburg.

Der Vize Präsident, Herr Prof. Dr. Thomas Netzel, Forschung und Transfer, betonte, dass mit dem Projekt die zunehmende Transferausrichtung der Hochschule vorangetrieben werden soll. „Als experimenteller Raum soll hier an den Systemen der Zukunft geforscht und gearbeitet werden“.

Prof. Dr. Kay von Luck, der das CSTI für die HAW Hamburg leitet, ergänzte:“Insbesondere interessiert uns dabei die Interaktion in virtuellen und augementierten Realitäten. Andererseit  werden im CSTI prototypische alltagsbezogenen Smart Objects inklusive eingebetterter Systeme und 3-D-Drucktechnologien konstruiert“.

Na bitte…. Er sagte aber auch, dass die Einrichtung so etwas sei wie ein Kindergarten für Forschung, mit anderen Worten eine Chance für Forschung ohne Druck und Zeitkorsett.

Ein Zitat von Susanne Draheim, die entscheidend an der Realisierung des CSTI mitgewirkt hat, ergänzte den hohen Anspruch der HAW Hamburg:“ Wir bieten hier die Keimzelle für Kreativität, Innovation und neue Ideen“.

Die Studenten Benjamin Salewski und Henrik Wortmann erlaubten uns Besuchern einen Einblick in ihre Forschungsarbeit. Soviel sei gesagt: für mich waren es kaum fassbare Einsichten, schwindelerregende Aussichten für unser zukünftiges Leben…….

Bei dieser Gelegenheit soll noch einmal auf den sogenannten Living Place Hamburg hingewiesen werden, vor geraumer Zeit berichtete ich darüber.Seit knapp 9 Jahren betreibt die HAW Hamburg dieses intellgente Wohnprojekt. 130 qm inkl. Wohnen, Schlafen, Küche, Bad zeigen auf, wie wir in Zukunft wohnen werden: Bewegungsmelder, Kameras, Mikrofone etc. sollen uns das Leben zukünftig erleichtern. Sicherlich werden wir das Wohnen für alte Menschen damit beeinflussen können.

Living Place sind zusammen mit Creative Space die Brücken in die Zukunft… und das am Steindamm!!!!

Und was war sonst so?

Am 28. März 2017 fand mein Jour Fix statt,wie immer im Arcotel Rubin.  Dieses Mal allerdings unter einem Thema. Grob gesprochen suchen wir nach Möglichkeiten, wie wir Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeit in der Hotellerie und dem Gastgewerbe in St. Georg bringen. Eingeladen wurden Herr Hans Nauber, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration ( BASFI), Frau Dr. Langmaack, GRONE, Herr Sönke Fock, Leiter der Arbeits Agentur, Frau Lorenz vom Arbeitgeber Service, Herr M. Habib von der Arbeitsgemeinschaft Migrantischer Unternehmer (AMU ), Herr Heiner Schote von der Handelskammer, Frau Dr. Winterberg vom Hotel und Gastätten Verband , Herr Karaoglu, Imam der Centrums Moschee, schickte Herrn Sacit Dizman als Vertreter der Centrums Moschee. Vertreter der ansässigen Hotellerie fanden sich auch ein. Die Teilnahme der Hotels war enttäuschend. Die Begründung lautete immer, “ wir haben nur negative Erfahrungen mit den Behörden gemacht und einfach genug von den Behinderungen“.

Die Hürden sind in der Tat hoch, es gibt viele arbeitswillige Flüchtlinge und viele unbesetzte Arbeitsplätze. Alles wird gesucht; Küchenhilfen, House keeping, Köche und alle anderen Berufe und Beschäftigungen, die das vielfältige Arbeitsangebot in Hotels bereit hält. Natürlich auch Ausbildungsplätze, wobei man sagen muss, das unser duales System in den Herkunftsländern der Flüchtlinge nicht wirklich bekannt ist.

Die langwierigen und sehr nötigen Sprachkurse behindern die quicke Vermittlung. Hört man allerdings die Kommentare vom Hotel Manager des Arcotel Rubin, Herr Rainer Müller, von Frau Kashani vom Reichshof und auch von Frau Klingberg von der Novum Group ( immerhin inzwischen ein Verband von über 130 Hotels ), dann ist man überrascht, dass es doch geht. Die genannten Hotels haben aber auch Personal Ressourcen, die sich damit beschäftigen, was kleine und mittelständische Hotels im allgemeinen nicht haben.

Frau Dr. Langmaack , GRONE, stellte im Laufe des Abends auch gelungene Beispiel von Vermittlung in die Arbeitswelt der Hotellerie und der Integration vor. Ergreifend war das, denn das Glück Arbeit zu haben wurde uns auf eindringliche Weise vermittelt. Beispiele die Mut machen.

Wir sind nach dem Abend, der ohne wirkliche Problemlösung endete, übereingekommen, dass wir das Ergebnis aufarbeiten, um weitere Schritte zu unternehmen. Denn eines ist gewiss: es gibt viele Flüchtlinge, die so gern arbeiten würden und es gibt soviel Arbeits – und Ausbildungsplätze in der Hotellerie. Daraus müssen einfachere Lösungen geschnitzt werden. Wir sind dabei. Fest steht schon, dass unser Vorreiterabend Schule macht. Es wird solche Abende, organisiert von den Quartier Managern in den verschieden Stadtteilen, geben. Das ist doch ermutigend und ein Schritt in die richtige Richtung.

Danke möchte ich allen Beteiligten sagen, vor allem aber dem Team von Herrn Rainer Müller. Die Professionalität und die wunderbare Gastfreundschaft des Arcotel Rubin, sowie der Bericht über die eigenen Bemühungen Flüchtlinge zu integrieren haben erheblich zum Gelingen des Abends beigetragen.

Eine wunderbare Erfahrung!

 

Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden.

alle Vereine und Verbände und die IG Steindamm e.V. bemühen sich seit Langem um den Dialog mit den muslimischen Mitbürgern. Die Kontakte sind Legion. Aber auch unsere evanglische Gemeinde ist sehr aktiv und bemüht den ökomenischen Dialog zu fördern. Wie Martin Streb , Vorstand vom Bürgerverein, betont, ist die Idee vom Staatsvertrag der Stadt Hamburg mit den drei wichtigsten muslimischen Verbänden( Schura, Ditib, Vikz ) in St. Georg geboren worden. Ditib steht in der Kritik. Die Dikussion ist offen und muss auch stattfinden. Das ist auch gut so, und darf durch Drohungen und Auschlüsse nicht belastet werden.Wir haben den Vertrag einhellig begrüßt. Er regelt,wie ebenfalls mit anderen Religionsgemeinschaften ( katholische, evangelische, jüdische ), das Verhältnis zu unserem säkularen Staat.

Der Ruf nach nach kompletter Kündigung des Staatsvertrages oder wenigstens einiger Teile davon ist der populistische Weg. Offenheit im Dialog ist die Lösung die uns allen am Herzen liegt. Die Kommunikation z.B. mit dem Immam der Centrums Moschee Herrn M. Karagolu und seinem Team ist in unseren Augen vorbildlich und wir sind stolz darauf solche Nachbarn zu haben.

Lachender Drache.

wenn auch ein bisschen spät, so wollen wir doch nicht versäumen der Redaktion zum 30jährigen Jubiläum zu gratulieren. Wenn wir auch nicht immer mit allem übereinstimmen, die Leistung über so einen langen Zeitraum kontinuierlich zu arbeiten und zu berichten ist beachtlich. Gratulation !

Lohmühlenpark.

ob Sie es glauben oder nicht, die Renovierung des Parkes nähert sich dem Ende zu. Letzlich wurden die beiden großen Kommunkationstische mit den eleganten Granitplatten und den originellen Sitzbänken aufgestellt. Damit wurde die Endrunde der Renovierung sozusagen eingeleitet. Es lohnt sich zu sehen, mit welchem Erfolg der Campus Park von den Studierenden angenommen wird. Die Initiative zur Renovierung hat inzwischen viele Väter, das ist aber jetzt unwichtig, die Hauptsache ist das Ergebnis und das kann sich sehen lassen nicht nur optisch sondern auch inhaltlich.

Stadtreinigung

ab 2018 soll die Hamburger Stadteinigung mit erweiterten Befugnissen ausgestattet werden zum Wohle der Quartiere. Knöllchenkompetenz gehört dazu: Müllverursacher müssen sich in acht nehmen, die Knöllchen werden kostspielig.2018 werden zusätzlich 400 neue Strassenreiniger eingestellt. Die Mitarbeiterzahl verdoppelt sich damit. Das bedeutet nicht automatisch,das Wunder zu erwarten sind, man muss die Verursacher auch erwischen. Das wird gelingen weil Waste-Watcher die Quartier im Auge haben werden.

Wir freuen uns über die Entwicklung, unterstützt sie doch  unser BID Konzept Reinigung .

Danke Senat, danke Bezirksamt und danke Stadtreinigung!!!!

 

Stiftungsfond  St. Georg

Stiftung von Bürgern für Bürger. Jedes Jahr unterstützen wir Einrichtungen, die sich für bedürftige alte Menschen, bedürftige Familien mit Kindern und bedürftige Künstler, die alle eingetragene Bürger in St. Georg sein müssen.

Je mehr Kapital wir haben, destomehr können wir an die genannten Einrichtungen ausschütten. Deshalb bitte ich Sie alle uns mit einer kleinen Spende (Spendenbescheinigung wird ausgestellt ) zu unterstützen, Sie helfen den vielen Bedürftigen in St. Georg.

Mehr Infos unter : stiftungsfonds-stgeorg.de.

Abschliessend wünsche ich Ihnen einen wunderbaren Frühling im Norden. Bleiben Sie gesund und uns gewogen.

Ihr QMWS

 

 

 

 

 

 

 

 

27. Februar 2017

Demokratie ist eine Mühe….

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 18:22

hallo Nachbarn,

keine Sorge, es gibt keine Ergüsse zum Thema “ Demokratie „, obwohl es sich immer lohnt dafür zu streiten. Mit der Sitzung des Stadtteilbeirates erleben wir Basisdemokratie. Mit allen nur erdenklichen Auswüchsen und Schwächen, dass man sich die Haare raufen möchte..hätte man welche! Vor allem, wenn man denjenigen Schürzenträgern zuhört, die meinen, eine Toga zu tragen..

Noch schlimmer ist es, wenn Falsches vorgetragen wird. Wissentlich und willentlich. Was war geschehen? Es ging dabei wieder einmal um das Thema BID. Der Kampfruf “ Privatisierung des öffentlichen Raumes“ erscholl wieder. Alle Informationen diesbzgl. sind ausführlich im Internet zu finden. Wenn man die nicht findet, was ja sein kann, gibt es die Möglichkeit bei der Handelskammer ganze Bände abzuholen. Und nicht nur dort.

Es nützt nichts, immer wieder nach Trump´scher Manier Falsches zu wiederholen. Gerade in St. Georg sind die Bürger sehr aufmerksam und mit ihrem Wissen á jour. Ein Segen. Herr Korndörfer hat die Attacke souverän abgeschmettert.

Die vielen Anregungen, die aus dem Plenum kommen, sind wichtig und oft nützlich. Dafür lohnt es sich auch sitzen zu bleiben. Ohnehin ist das große Engagement der Teilnehmer zu bewundern. Oft kommen zwischen 80 und 100 Menschen zu den Versammlungen. Das muss man erst einmal hinkriegen. Das ist ein Beweis, das bei uns Demokratie gelebt wird und das den Bewohnern von St. Georg die Entwicklung des Quartieres am Herzen liegt.

Wohl denn, auf ein Neues.

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Und was gibt es sonst noch?!

Am 1.März 2017 wird im ZDF Mittags Magazin zwischen 13.00h und 14.00h zum Thema Steindamm ein Bericht gesendet. Nachbarn, Gewerbetreibende,  Passanten, die Polizei wurden aufgesucht und befragt. Bin gespannt, was letztendlich gesendet wird.

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Frau Marion Förster , Grundeigentümerin, Vorstandsmitglied der IG Steindamm e.V. mit Schwerpunkt BID Steindamm, und ich waren bei dem Interims Präsidenten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Herrn Prof. Dr. Wacker. Thema unseres Treffens war herauszufinden, was man unternehmen muss, um Studierende der HAW Hamburg an unseren Standort zu binden. Das Bekenntnis des Präsidenten zu Vielfalt, Toleranz und Freiheit der Religion in Deutschland und besonders bei uns in St. Georg hat uns sehr beeindruckt. Hinzu kam der Hinweis, dass unser Grundgesetzt  und unsere Verfassung der Boden für alle Aktivitäten der Menschen in unserem Lande sein muss. Gesucht wird der Schulterschluss mit den islamischen Glaubenseinrichtungen in St.Georg. Unseren Imam der Centrums Moschee habe ich daraufhin gebeten zu schauen, wo wir Gemeinsamkeiten haben, die wir mit einander verbinden können. Fest steht, dass das Bedürfnis nach Austausch in der HAW Hamburg groß ist. Und das auf vielen Feldern.

Angesprochen wurden zusätzlich die Themen : Sport, Kunst, Presse, Kultur, Politik. Ein langfristiger Austausch wird angestrebt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Die Renovierung des Campus Parks wird im Frühling vollendet sein. Die beiden großen Granittische mit den neuen Bänken stehen auch schon. Wenn dann noch, wie von der Politk besprochen,  Wlan installiert wird, dann können wir darauf hoffen, dass unsere Studierenden auch mal im Quartier ausharren.

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Das Bauvorhaben am Lindenplatz nimmt Formen an. Die Bauarbeiten haben begonnen, sind kurzfristig durch die Wetterlage eingeschänkt voran gegangen. Man sieht aber schon was. Die Grube ist gewaltig. Kein Wunder, denn es entstehen über 120 Wohnungen, eine Tiefgarage und ein 4-5 Sterne Hotel. Endlich wird die Baulücke geschlossen und damit ist wieder ein Bauabschnitt abgeschlossen. Bis Frühling 2019 müssen wir noch warten. Wir freuen uns jedenfalls über die Bereicherung.

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Strassen Renovierung Steindamm. Laut LSBG wird die Renovierung nicht vor Ende 2018/Anfang 2019 beginnen. Offensichtlich steht auch noch nicht fest, wann der Fahrstuhl auf der Fahrbahn ( in Höhe Stiftstrasse ) gebaut wird. Im Stadtteilbeirat wurde angeregt, den Plan dem Plenum vorzustellen.

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Aktuell suchen wir zwei Nachmieter für jeweils 500 qm am Steindamm einmal im Erdgeschoss und einmal im 1.Stock.

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Jetzt ist es amtlich. Am Steindamm Ecke Stalsunderstrasse werden WC Container aufgebaut, aller Voraussicht nach im Herbst 2017. 24 Stunden zugänglich, mit Selbstreinigung und zweimaliger händischen Reinigung innerhalb der Öffnungszeiten.

Im Stadteilbeirat wurde von Herrn Martin Streb deutlich gemacht, dass die Nutzung kostenlos sein wird und bat darum, diese Info ins Protokoll zu übernehmen.

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Die Stadtreinigung übernimmt nicht nur die Reinigungen der Toiletten in Mitte, sondern  übernimmt ab 2018 mit geschulten Mitarbeitern die Kompetenzen der früheren Bezirklichen Ordnungsdienste, was nichts anderes heißt als das illegale Müllverursacher Knöllchen bekommen. Dann kostet so eine illegale Entsorgung bis zu 8.000,00 Euri. Recht so.

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Am Steindamm werden in absehbarer Zeit ca. 450 Studentenwohnungen entstehen. Das wird für unseren Steindamm eine großartige Bereicherung sein. Diese politische Entscheidung dient dem Wohle unseres Quartieres,da kann man nicht genug danken!!!!

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Die Tage werden länger, die Vögel singen schon, der Frühling kommt.

Bleiben Sie alle gesund und munter

Ihr QMWS

 

 

 

 

 

4. Januar 2017

„Frieden auf Erden“……..

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 14:43

hallo Nachbarn,

 

Martin Streb, der Vorstandsvorsitzende des Bürgervereins zu St. Georg von 1880 e.V. schrieb in seiner Kolumne in der Dezember Ausgabe der „Blätter von St.Georg“ unter vielen sehr guten Sätzen ;“ Flucht ist in Thora, Bibel, Koran ein häufiges Thema. Wir denken dabei nicht an Flucht in Krankheit, Arbeit, Alkohol oder Drogen. Wir denken an Flucht in Not und Zwang. Historisch belegt gab es Flucht zu allen Zeiten. Menschen mussten und müssen fliehen, nicht weil sie einfach woanders sein wollen. Sie fliehen aus bedrohlichen und unerträglichen Situationen. Immer bedeutet Flucht den Verlust der bekannten Welt,Verlust der Familien, der Freunde , ja auch der Kultur. Es folgt der Schock des Neuen, das auf den oder die Geflüchteten einstürzt . Häufig kommt dann noch die Ablehnung in der neuen Gesellschaft hinzu.Flucht ist kein Abenteuerspiel sondern bitterer Ernst, Bedrohung und Angst, und immer häufiger Verlust des Lebens“.

Ende des Zitates. Blätter von St. Georg, Dezember Ausgabe, überall in Geschäften und Einrichtungen in St.Georg erhältlich.

Dazu muss man in meiner Generation noch einmal darauf aufmerksam machen, dass gerade das deutsche Volk immer wieder flüchten musste, das letzte Mal in unerhörtem Ausmaße durch den Weltkrieg und dann wieder während der Zeit des DDR Regimes. Wir müßten also wissen, was Flucht bedeutet, selbst wenn es bei uns “ erleichternd “ den gemeinschaftlichen Kulturkreis gab. Alles scheint vergessen zu sein. Eine Schande.

Wir in St.Georg haben kaum Probleme mit Flüchtlingen, die Bereitschaft der Bürger ist groß überall zu helfen, wo Not ist.Unbeaufsichtigte Jugendliche machen allerdings schon gelegentlich Sorgen, aber unsere Revierwache steht immer bereit um bei Problemen einzugreifen. Wenn wir das Jahr Revue passieren lassen, so können wir mit Fug und Recht sagen, dass wir zwar fast 100 % mehr Passanten im Quartier zu verzeichnen haben, das es aber zu keinen Verwerfungen im Umgang miteinander gekommen ist. Im Gegenteil. Die Flüchtlinge bevölkern zwar den Steindamm etc. aber eben auch die vielen Restaurants, Geschäfte und auch unsere Moscheen. Es gab auch im letzten Jahr eine unerhörte Bereitschaft Hilfe zu leisten.

Die Geschäfte am Steindamm florieren. Es gibt keine freien Gewerbeflächen, keine freien Wohnungen.

Wir haben Anfragen für 500qm Ladenfläche mit zusätzlichen 100qm Lagerfläche und für eine große gastronomische Fläche  direkt am Steindamm. Anfragen für Vermietungen vermittle ich gern weiter.

Hinzu kommen im Frühsommer  500 qm Büroflächen am Steindamm. Bei Fragen stehe ich gern bereit.

Unser Lohmühlenpark ist so gut wie fertig renoviert. Die Bauarbeiten im Porsche Zentrum  haben begonnen. Die Entwicklung der Flächen in der Lindenstrasse machen Fortschritte.

Unsere Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat einen neuen Präsidenten, Prof. Dr. Wacker  hat während der Übergangszeit die Hochschule in ruhige Gewässer geführt.

Unser Bezirksamtsleiter sorgt für Entwicklung am Hauptbahnhof und überhaupt in Mitte,was wir alle sehr begrüßen.

Frau Thiel, die Leiterin vom Familien Zentrum , sieht mit Freuden auf das neue Haus, das hoffentlich bis zum Sommer fertig gestellt sein wird.

Während der Jahreshauptversammlung der IG Steindamm Mitglieder wurde die Grundeigentümerin Frau Marion Förster  einstimmig zur Ansprechpartnerin für das BID gewählt. Mit Kraft und Elan wird das Vorhaben weitergeführt. Damit kann ich meine Aufgaben als Quartier Manager wieder vermehrt wahrnehmen. Im Januar wird es erneut eine Mediation unter der Leitung des unermüdlichen Verbündeten Herrn F. Büttner, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, geben. Teilnehmen wird der Lenkungsbeirat und andere Grundeigentümer. Hintergrund des Treffens ist die Aufgabe, die Inhalte des BID Konzeptes im einzelnen vorzustellen.

Die Weihnachtsaktionen, die wir durch eine großzügige Spende aus Bayern ermöglichen konnten, sind anrührig und sehr festlich gewesen. Dank der intensiven Hilfe durch Frau Orhan vom Kulturladen und ihrem Team konnten die vielen Nachbarn in den Stiften verwöhnt werden.

Zusätzlich spendete Herr Westhagemann,  Leiter Siemens Nord, wieder 100 Edeltannen für Bedürftige.

Unser Bezirksbürgermeister, Herr Falko Drossmann, hat mit verteilt, eine rundum gelungene Aktion Dank Siemens.

Die Öffentlichkeitsarbeit fand in Printmedien statt, Bild, Hamburger Abendblatt, Morgenpost, Zeithaben über unser Quartier berichtet, manchmal so wie wir es uns vorgestellt hatten aber manchmal auch nicht, so ist Pressearbeit.

Im ZDF Drehscheibe und Länderspiegel gab es ausführliche Berichte über unseren Steindamm, Schwerpunkt waren das Zusammenspiel der verschiedenen Nationen am Steindamm. Die Einschaltquoten lagen über dem Normalspiegel, es gab viel Echo.

Der Stiftungsfonds St. Georg, “ von Bürgern für Bürger“ hat in 2016 ein Projekt des Kulturladens finanziell unterstützt. Für dieses Jahr erwarten wir wieder eine ordentliche Ausschüttung ( im Rahmen der Möglichkeiten natürlich ). Die Verwendung wird erst im Mai 2016 entschieden. Anmeldung für Unterstützungen liegen bereits vielzählig vor.

Spenden und Zustiftungen können wir immer gut gebrauchen, damit wir auch weiterhin das Stiftungsziel erreichen: finanzielle Unterstützung mit bedürftige alte Menschen, bedürftige Familien mit Kindern und bedürftige Künstler. Alle müssen eingetragene Bürger unseres Stadtteiles sein, die Mittel fliessen nicht Einzelpersonen zu ,sondern den entsprechenden Einrichtungen.

Ihnen, unseren Mitgliedern und Verbündeten, wünsche ich ein erfolgreiches und gesundes Jahr.Bleiben Sie uns gewogen und helfen Sie mit, den Steindamm in die Zukunft zu führen!!!

Ihr QMWS

 

 

 

 

13. Dezember 2016

Kurzinformation

Kategorie: Allgemein – QM Schueler – 13:34

hallo Nachbarn,

soeben erhalte ich die traurige Nachricht, dass mein guter Verbündeter, Herr Claus Berk, Inhaber des Hotels „Europäischer Hof“,  am 4. Dezember wirklich plötzlich und unerwartet gestorben ist.

Herr Berk war mir immer ein Helfer in der Not. Er hat mich seit Jahren unterstützt, wenn es um die Belange des Quartieres ging. Beleuchtung Hansaplatz, Tanztheater Hansaplatz, vielen sozialen Projekten hat er auf die Beine geholfen.

Der Stadtteil verdankt ihm viel. Wir haben oft genug sehr kontrovers diskutiert, immer war er aber ein Zuhörer und immer hat er  seine eigene Meinung auch gegen Widerstände vertreten. Ein starker Partner, der nun fehlt.

Seiner Familie wünschen wir, dass sie einen guten Weg in die Zukunft findet, gepaart mit der Hoffnung, dass der „Europäische Hof“ auch diese Klippe erfolgreich umschifft. Unser Mitgefühl ist der Familie  gewiss. Den Mitarbeitern des Hotels sprechen wir unser Beileid aus, dort wird er sehr fehlen.

Die Beerdigung findet am 22.Dezember um 11.00h in der Fritz-Schumacher-Halle im Bestattungsforum statt.

Ihr

QMWS